Das Prozessmodell
Unterstützung in ihrem Veränderungsprozess
Das folgende Prozessmodell zur Gestaltung von Veränderungsprozessen an Schulen ist als modellhafter Vorschlag zu verstehen, um die Etablierung des Einsatzes von Medien und ICT an Ihrer Schule im Rahmen des Partners in Learning Schulprogrammes voranzubringen.
Das vorgeschlagene Prozessmodell umfasst vier Phasen und kann an Ihrer Schule in insgesamt acht Schritten realisiert werden:
In der Planungsphase werden die Verantwortlichkeiten für den Gesamtprozess festgelegt [P.1] und entsprechende Leitideen gefunden [P.2].
In der Vorbereitungsphase geht es darum, einen ersten Medienplan aufzusetzen [V.1], die eigene Innovationskultur zu entwickeln [V.2] und Ideen für Unterrichtsprojekte auszutauschen [V.3].
In der sich anschließenden Umsetzungsphase werden diese Projektideen realisiert und die erreichten Ziele bewertet .
Die letzte Phase, die Dokumentation, dient der kritischen Reflexion und der Prozessoptimierung [D.1].
Die Angebote des Partners in Learning Schulprogrammes werden ständig weiter entwickelt und ergänzt. Anknüpfend an die Ergebnisse der Selbstevaluation der beteiligten Schulen wird das Programm Unterstützungsangebote für die einzelnen Prozessphasen bereithalten, bzw. konkrete Vorschläge für den besseren Einsatz von neuen Medien im Schulalltag unterbreiten.
Die Anwendung bzw. Nutzung des Prozessmodells ist für interessierte Schulen sehr einfach: Zuerst sollte sich die Schule für das Partners in Learning Schulprogramm mit der eigenen WindowsLive ID anmelden.
In einem zweiten Schritt erfolgt die Analyse der eigenen Ausgangssituation, des eigenen Standortes in Bezug auf die Nutzung von ICT und neuen Medien im Unterricht und Schulalltag mit Hilfe der Online Selbstevaluation.